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| In der Nähe von Zeltweg bei einer Übung
- 1982 |
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| gaube.photos.military.com |
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| 1981 - 1984 |
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| Grundwehrdienst und freiwillig verlängerter Grundwehrdienst |
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| 20 mm FlAK 65/68 |
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Beschreibung
20 mm Fliegerabwehrkanone 65/68 Die 20 mm FlAK 65/68 ist ein luftgekühltes,
vollautomatisches Geschütz mit sehr hoher Schussfolge. Die 20 mm FlAK 65/68 ist für
Einzel- und Dauerfeuer eingerichtet. Sie kann auf einem Pinzgauer 712 FlA aufgebaut, oder
auf einer Lafette eingesetzt werden. Die 20 mm FlAK 65/68 verfügt über ein
Fliegerabwehrvisier und über ein Erdzielfernrohr. |
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Verwendung
Es können Luftziele auf eine Entfernung von 1500 m, schwach gepanzerte Erdziele bis 500
und ungepanzerte Erdziele bis 2000 m bekämpft werden. |
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Technische Daten:
Kadenz: 1000 Schuß/min
Gewicht in Feuerstellung gegen Luftziele: 450 kg
Gesamtgewicht: ca. 600 kg
Munition: 4 Trommelmagazine
mit je 50 Schuß
Links: Blick durch das Reflexvisier |
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| FlAB 12 |
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Fliegerhorst Fiala-Fernbrugg
Aigen/Ennstal |
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| 01.04.81 - 16.10.83 |
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| Fliegerhorst Fiala-Fernbrugg |
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| 1935 begann man mit Erkundung von Flächen zur
Errichtung von Flugplätzen für die Einsatzverbände der österr. Luftstreitkräfte in
geschützten Alpentälern. Neben dem Aichfeld bei Zeltweg wählte man einen Platz zwischen
Aigen und Wörschach im Ennstal. Nach Abschluss der Planungsarbeiten erfolgte Mitte 1936
der Baubeginn. |
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| Bild: Die fertiggestellte Hangarfront mit Turm - ©
Bundesheer |
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Ende 1937 konnten die Objekte an die Luftstreitkräfte
übergeben werden. Aus Wr. Neustadt kam des Bomber-Geschwader 1 (BoGeschw 1) nach Aigen.
Der Flugzeugbestand setzte sich aus dreimotorigen Bombern vom Typ Caprioni Ca-133, Ju 52
und zweimotorigen Übungsbombern vom Typ FW 58 "Weihe" zusammen. Weiters waren
einige alte Maschinen vom Typ Ju F-13 und FW 44 "Stieglitz" in Aigen
stationiert.
Nach Einmarsch der deutschen Truppen und Übernahme des Flugplatzes Aigen durch die
Luftwaffe verlor der Platz wegen seiner Lage inmitten der Berge des Ennstales seine
ursprünglich zugedachte Bedeutung.
Durch die Verwendung als Außenlandeplatz für verschiedene Ausbildungs- und
Schulverbände herrschte reger Flugbetrieb und fast sämtliche Flugzeugtypen der Luftwaffe
waren anzutreffen.
Bis Anfang 1945 befand sich der Platz eher Abseits der großen kriegerischen Ereignisse
und es gab keine nennenswerten Luftangriffe durch die alliierten Luftstreitkräfte. Doch
ab Ende März 1945 kamen durch Rückverlegungen immer mehr Einsatzverbände nach Aigen und
der Platz war hoffnungslos überbelegt und es herrschten chaotische Verhältnisse. Aber
auch viele hohe Stäbe und Kommandostellen schätzten die Geborgenheit der Alpen und
ließen sich in der Umgebung des Fliegerhorstes nieder. So bezogen Anfang April 1945 das
Luftgaukommando XVII, Teile des Luftwaffen-Kdo. 4 und mehrere verlagerte
Horstkommandanturen am Platz ihr Quartier. Ca. 3.000 Mann belegten bzw. überfüllten
damals das Flugplatzareal, durch Abgabe bzw. Verlegung von Luftwaffenpersonal zu den im
niederösterreichisch- steirischen Grenzraum kämpfenden Heeresverbänden entspannte sich
die Lage einigermaßen. In den letzten Kriegstagen sollte Aigen, ebenso wie Zeltweg,
Spittal a.d. Drau und Zell am See, zu einem Einsatzhafen der "Alpenfestung"
werden. Wegen des raschen Vorgehens der Alliierten sowie Material- und Treibstoffmangel
kam es dazu aber nicht mehr. In den letzten Kriegstagen verlegte die einzige
Hubschrauberstaffel der Luftwaffe (TGr 40), ausgerüstet mit Maschinen der Typen
Focke-Achgelis Fa-223 und Flettner Fl-282, von Ainring nach Aigen. Als Landeplatz diente
eine Wiese beim Putterersee in der Nähe des Fliegerhorstes. Als die US-Truppen auf Liezen
vorrückten, zog sich der Hubschrauberverband über Radstadt nach Lend im Salzachtal
zurück, wo er schließlich von den Amerikanern aufgegriffen wurde. Am 6. Mai verließen
die restlichen deutschen Einheiten das Fliegerhorstgelände und es kam zu Plünderungen,
die vorbereiteten Sprengladungen zur Zerstörung der Flugzeughallen wurden nicht mehr
gezündet.
Nach der Kapitulation bildete die am Platzrand vorbeifließende Enns die Demarkationslinie
zwischen Sowjet- und US-Truppen und so kam Aigen in die sowjetische Besatzungszone. Mitte
Juni 1945 wurde das Ennstal den US-Truppen zugesprochen und die Russen zogen ab, Ende Juli
1945 wurde durch Inkrafttreten der endgültigen Zoneneinteilung ein Großteil der
Steiermark und damit auch der Fliegerhorst Aigen Teil der britischen Besatzungszone. |
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1955 wurde der Platz dem Bundesheer zugesprochen. 1956
verlegte die "Kraftfahrzeug-Außenstelle" nach Innsbruck und die Kasernenanlage
wurde von Infanterieeinheiten belegt. 1960 bezogen wieder die Luftstreitkräfte mit einer
Hubschrauberstaffel in Aigen Quartier.
1967 erhielt Aigen durch den Traditionserlass des BMfLV die Bezeichnung "Fliegerhorst
Fiala-Fernbrugg/Aigen".
Text auszugsweise aus
www.geheimprojekte.at
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| FlAB 3 |
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Schwarzenbergkaserne
Siezenheim |
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| 17.10.83 - 30.11.84 |
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Schwarzenbergkaserne
(Camp Roeder) |
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| Die Schwarzenbergkaserne ist die flächenmäßig
größte Kaserne des Österreichischen Bundesheeres unmittelbar an der westlichen
Stadtgrenze der Landeshauptstadt Salzburg in Österreich im Gemeindegebiet von
Wals-Siezenheim. |
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Camp Roeder, Salzburg - Paradeplatz mit US Flagge -
1955
Bild: Jack Kokoletsos - www.usfava.com
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| Die Kaserne wurde im Rahmen der Besatzung Österreichs
durch die Alliierten im Jahre 1951 als Camp Roeder für díe US Streitkräfte errichtet
und gehörte mit 240 Hektar Fläche lange Zeit zu den größten Kasernen Europas. Mit
Unterzeichnung des Staatsvertrages wurde die Kaserne an die Bundesgebäudeverwaltung
übergeben. 1967 wurde sie nach Feldmarschall Karl Philipp zu Schwarzenberg in
Schwarzenbergkaserne umbenannt. In den letzten Jahren hat die Kaserne aufgrund von
Umstrukturierungen und geänderten Aufgabenbereichen beim Österreichischen Bundesheer
beträchtlich an Fläche verloren, welche nunmehr als Gewerbegebiet genutzt wird. Die
Kaserne ist trotzdem nach wie vor die größte Österreichs. |
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| Schwarzenbergkaserne - Gebäude mit Jagdpanzer, 1999 |
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