Selbstpräsentation (impression management)
"... meine Seite für die Selbstbeweihräucherung"
Erhard Gaube
Ich mit meiner Kamera bei Dreharbeiten zu einem Imagefilm
für die Gewerkschaft öffentlicher Dienst Salzburg - 1994
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Unser "Citype Internet - Portal Betriebsges.m.b.H." Geschäftslokal mit
unserem wien-vienna.at-Logo in der Praterstraße am 26. November 2012.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Ehrenamtliche Tätigkeiten:
Ehrenamtliche Tätigkeiten für eine GÖD - Urlaubsaktion
für Familien mit behinderten Kindern
"Behindertenservice.at" GÖD - Urlaubsaktion
für Familien mit behinderten Kindern
1996 bis 2008
Internetauftritt, Grafikarbeiten, Fotos
"Das Logo mit dem Slogan und der Darstellung stammt von mir und war Teil des Erstentwurfes der Webseite des Behindertenservice. Es gab auch Flyer und Postkarten. Die Webseite wurde bis 2008 glaube ich, von uns betreut. Im Zuge der Zusammenarbeit mit dem Ansprechpartner Herrn Hermann Schmid wurden jährlich Fotoreportagen (seit 1996) vor Ort, im Seepark in Weiden am See, gemacht."
Ehrenamtliche Tätigkeit für "Die Bunte Zeitung"
2002 bis 2006
Die "Die Bunte Zeitung" thematisierte migrationspolitische, internationale und kulturelle Inhalte von MigrantInnen und WeltbürgerInnen aus allen Kontinenten. Als subjektiver Berichterstatter befasst sich die BZ vor allem mit den Anliegen jener Menschen, die aufgrund ihrer kulturellen und nationalen Herkunft am Rand der Gesellschaft leben. Die BZ will helfen ein positives Bild von Fremden in Österreich aufzubauen und dazu beitragen die Lebensqualität dieser Menschen zu verbessern.
"In die Zeit, wo ich für Dr. Di-Tutu Bukasa und seinen Verein tätig war und den Internetauftritt übernahm, fiel auch die sogennante "Omofuma Affäre".
Ich bekam von  Dr. Di-Tutu Bukasa alle Informationen aus fast schon "erster Hand", wir trafen uns immer in einem Vereinsbüro in der Nähe des Franz-Josef-Bahnhofes, und hatte alleine im Bereich "der Bunten Zeitung" hohe Zugriffszahlen.  Die Leistungen blieben auch nach Zusammenschluß zur Citype Internet - Portal Betriebsges.m.b.H. unentgeltlich. Für mich selbst war die Möglichkeit der Berichterstattung vorrangig, so wurden auch nie Servergebühren in Rechnung gestellt."
Ehrenamtliche Tätigkeit im Krankenhaus
der Barmherzigen Brüder Wien
2015 bis 2018
Patienten- und Mitarbeiterbibliothek "Johnny´s Leseambulanz"
im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien
(Aufbau, Bestandsaufnahme in das Bibliothekssystem,
Gesamtbeschlagwortung, Programmschulungen)
Bibliotheksdienst ab Eröffnung
im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien
Siehe auch Patientenbibliothek
Ehrenamt als Schöffe
am Landesgericht für Strafsachen Wien
2017
Im Jahr 2017 hatte ich eine Verhandlung mit 3 Tagen als Schöffenrichter
Ehrenamt als Schöffe am Landesgericht für Strafsachen in Wien.
Dazu wird man im Zufallsprinzip aller Staatsbürger ohne Vorstrafen ausgewählt.
Ich war immer ein Staatsbürger der den Fahneneid geschworen hat,
und der den Staat als oberste Instanz respektiert.
Ich konnte das Ehrenamt aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben.
2018 Gesundheitsbedingte Zurücklegung des Ehrenamtes als Schöffe
am Landesgericht für Strafsachen in Wien.
"... und im vorigen Jahrhundert, nein Jahrtausend sogar,
April 1999 habe ich Kurt Resetarits (Ostbahn Kurt) ATS 16.000,- für sein Integrationshaus in Wien gespendet, Das war damals für mich ein Monatsgehalt.
Ich war aber immer ein großer Fan seiner Musik und war
im Rockhouse Salzburg bei seinen Konzerten immer Live dabei..."
Widmung von Kurt Ostbahn © Erhard Gaube - www.gaube.at
Widmung von Kurt Ostbahn im Buch "Ostbahn Auslese" am 29. April 1999
wegen meiner Spende für das Integrationshaus in Wien.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
"Meine Ehrenamtlichen Tätigkeiten habe ich aus Überzeugung gemacht, zum Ehrenamt als Schöffe am Landesgericht für Strafsachen Wien wurde ich gewählt."
Tätigkeiten und Arbeiten
Selbstporträt - Dienstag, ‎8. ‎Januar ‎2019, ‏‎19:32 Uhr © Erhard Gaube - www.gaube.at
"Gestern wurde bei mir im Bad eine neue LED Leuchte montiert, so hell war es noch nie"
Selbstporträt - Dienstag, ‎8. ‎Januar ‎2019, ‏‎19:32 Uhr
© Erhard Gaube - www.gaube.at
"...beim Arbeiten habe ich mich nur bemüht es so gut wie möglich zu machen. Meinen Ordnungszwang hatte ich schon immer. Im Federpenal in der Schule schon, jeder Stift hatte seinen Platz, als Elektrikerlehrling in der Werkzeugtasche, da war immer schon alles gereinigt und sortiert. Ich mußte immer auch alles ordnen.
Meine Dienstbeschreibung als Medienassistent an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Salzburg spricht für meine Arbeitseinstellung. Hier war ich 17 Jahre lang tätig, nebenbei arbeitete ich einige Jahre auch als Elektriker bei einem Salzburger Unternehmen, sowie als bewaffnetes Wachdienstorgan für Nachtwachen.
Generell habe ich davor den Beruf eines Elektrikers erlernt, dann arbeitete ich ein Jahr auf einer Tankstelle und im Reifenservice. Zu Wintereinbruch war das in einer Gegend wie Liezen eine ganz schön harte Arbeit, LKW Reifenwechsel, in Liezen gab es damals 3 größere Frachtunternehmen die alle Kunden waren.
Und bis 1984 war ich beim Bunderheer im Außendienst, mein schönster Job.
Und was meine Arbeiten betrifft, irgendwie war und bin ich schon auch ein Pedant..."
Arbeiten als Wachdienstorgan
Guggenheimausstellung in Salzburg 1990 © Erhard Gaube - www.gaube.at
Für meine Tätigkeit als Bewacher der Guggenheimausstellung in Salzburg 1990.
Das ist die Titelseite des Katalogs der Guggenheimausstellung.
Die von mir bewachten Bilder waren Werke von Kandinsky, Delaunay, Leger, Picasso,
Chagall, Marc, oder die Figuren von Brancusi, ich durfte Nächte mit ihnen verbringen.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Für meine Tätigkeit als Bewacher der Guggenheimausstellung, Nacht für Nacht über einen Monat lang, vom 24. Juli bis 1. September 1990 in Salzburg. 40 Meisterwerke von Kandinsky, Delaunay, Leger, Picasso, Chagall, Marc, oder die Figuren von Brancusi, ich durfte bewaffnet Nächte mit ihnen verbringen. Ich hatte auch einen Alarmfall während meines Dienstes der sich als Fehlalarm entpuppte. Ich war deshalb jede Nacht im Dienst, weil ich als einziger die Codes der Alarmanlage hatte und eben bewaffnet war. ich hatte im August 1990 so um die 300 Wachdienststunden. Mein Lieblingsbild auf der Ausstellung war der grüne Geiger von Marc Chagall, 198 x 108,6 cm groß und beeindruckend. Beeindruckend war auch die Versicherungssumme dieser Ausstellung und das man diese Verantwortung hatte. Thomas Krens war damals der Direktor der Solomon R. Guggenheim Foundation in New York City und derzeit der Senior Advisor für International Affairs des Guggenheim, der die Fertigstellung des von Frank Gehry entworfenen Guggenheim Abu Dhabi beaufsichtigt.
(en.wikipedia.org/wiki/Thomas_Krens)
Reportagearbeiten über die oesterr. Filmgeschichte
Ein E-Mail von Prof. Dr. Robert Dassanowsky vom 6. August 2002.
Einen Artikel von mir über die "Filmstadt Wien" im Wiener Webportal
wien-vienna.at (2001 - 2015) betreffend; Erhard Gaube.


Sehr geehrter Herr Gaube. Ihre Arbeit ist aeusserst wichtig und ich hoffe Sie werden es ausbauen koennen. Oesterreich war bis der 60er ein Filmland extraordinare, nur leider hat Oesterreich (und die Welt) dies vergessen--noch bis heute. Ein sehr grosser Teil von Hollywood (selbstverstaendlich auch Berliner und Londoner Filmbranche) basiert ja auf oesterr.-ungar. und oesterr. Filmtalente. Zur Zeit schreibe ich das erste engl.-sprach. Buch ueber oesterr. Filmgeschichte (1896-2002, 700 seiten), das im 2003 erscheinen wird. Ich werde Ihre Arbeit selbstverstaendlich darin auch erwaehnen. Wenn ich Ihnen von hieraus irgendwie behilflich sein darf, dann bitte lassen Sie mich sofort wissen. Apropos, die Belvedere Film Firma hat meine Mutter mit 75 J. 1999 in Los Angeles wieder ins leben gerufen. Wir haben heuer einen Erfolg mit dem Kurzfilm, "Semmelweis" der schon etliche Preise gewonnen hat.

Mit herzlichen Gruessen
Prof. Dr. Robert Dassanowsky
Prof. Elfi Dassanowsky
Belvedere Film Los Angeles
http://de.wikipedia.org/wiki/Elfi_von_Dassanowsky
http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_von_Dassanowsky
"...Frau Prof. Elfi Dassanowsky war und ist für mich
die größte Persönlichkeit der österreichischen Filmgeschichte."
Mehr über Prof. Elfi Dassanowsky im Auszug
aus www.auslandsoesterreicher.at im unteren Beitrag.
Elfi von Dassanowsky
* 2. 2. 1924 Wien - † 2. 10. 2007 Los Angeles
Filmproduzentin, Opernsängerin, Musikprofessorin
Elfi von Dassanowsky © www.elfivondassanowsky.org
In Wien am 2. Februar 1924 geboren, war Elfi (Elfriede) von Dassanowsky im Alter von 15 Jahren die jüngste Frau, die in die berühmte Wiener Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, als Protegée des renommierten Konzertpianist Emil von Sauer, einem Schüler des Komponisten Franz Liszt, zugelassen wurde. Während sie noch eine Schülerin war, wurde sie von dem Wien-Film Regisseur Karl Hartl auserwählt, seinem aufsteigenden Star Curd Jürgens Klavierunterricht zu erteilen, damit dieser das Instrument auf der Leinwand spielen könnte. Ihre Studien und ihre Karriere als angehende Künstlerin wurden durch Arbeitsdienst abrupt unterbrochen, als sie sich gegen Mitgliedschaft in NS-Organisationen aussprach. Ihr Talent gab ihr allerdings eine zweite Chance, denn die UFA Studios in Berlin boten ihr 1944 einen Starfilmvertrag an, welchen sie auch ablehnte.
Elfi von Dassanowsky
© http://www.elfivondassanowsky.org
1946 debütierte Elfi von Dassanowsky in der Rolle der Susanna in Mozarts Figaros Hochzeit am Staatstheater St Pölten. Ihr großer Stimmumfang von Sopran bis Mezzo brachten ihr Anerkennung in Opern, Operetten und auf der Konzertbühne. In dem selben Jahr leitete sie auch Konzerte für das Alliierte Hohe Kommando, auf Befehl des britischen Generals Alexander Galloway, des französischen Generals Emil Béthouart und des amerikanischen Lt. General Geoffrey Keyes, ein und führte diese auf. Sie ist in der Filmgeschichte als Frau eine der wenigen, und war im Alter von nur 22 Jahren eine der juengsten Mitgruenderinnen eines Filmstudios--Belvedere Film Wien. Gemeinsam mit ihren älteren Teilhabern, den Stummfilmpionieren August Diglas und Emmerich Hanus, war sie Mitproduzentin von Filmen, wie Österreichs erster ländlicher Nachkriegskomödie Die Glücksmühle (1946), und dem historischen Drama Dr. Rosin (1949), sowie der All-Star-Musikalsatire Märchen vom Glück (1949). Das Studio war bei der Wiederbelebung des österreichischen Nachkriegsfilms wichtig und gab Stars wie Gunther Philipp und Nadja Tiller ihre ersten Filmrollen. In den Filmen Die Glücksmühle und Der Leberfleck (1948) stand die Mitproduzentin selbst als Schauspielerin vor der Kamera. Zusätzlich spielte Elfi von Dassanowsky in theatralischen Schauspielen und Komödien mit und half bei der Einführung von Wiener musikalischen Theatergruppen, wie "Das Podium".
 Sie war Ansagerin für Allied Forces Broadcasting und dem BBC, machte Tournee durch West Deutschland mit ihrer One-Woman-Show und gab Meisterklassen im Gesang- und Klavierunterricht. 1951 ging sie als Casting Direktorin zu Phoebus International Film nach Hamburg. Eine Expertin in der Paderewski Klaviertechnik, fuhr ihre musikalische Pädagogik in Kanada fort, wo sie heiratete, sowie in den Vereinigten Staaten von Amerika, wo sie einen Sohn und eine Tochter großzog. In den 1960ern in Hollywood wehrte sie sich ein "Starlet" zu werden und zog es vor, hinter der Kamera zu bleiben, in einer Industrie, die zu der Zeit Frauen nicht in einer Führungsposition, wie sie sie in Europa genossen hatte, akzeptierte. Elfi von Dassanowsky erhielt daraufhin Anerkennung als Stimmtrainerin für den Regisseur/Produzenten Otto Preminger und wurde später eine erfolgreiche Geschäftsfrau in Los Angeles.
Elfi von Dassanowsky
© http://www.elfivondassanowsky.org
Elfi von Dassanowsky förderte österreichische Kultur und Kunst auf internationaler Ebene und war ein aktives Mitglied in vielen Organisationen, wie dem Women's International Center und der Austrian American Film Association. 1999 rief sie Belvedere Film als eine in Los Angeles ansässige Filmproduktionsfirma mit ihrem Sohn, Dr. Robert von Dassanowsky, Filmproduzent und Germanistik/Filmprofessor an der Universität von Colorado, wieder ins Leben. Sie war die Exekutive-Produzentin des Preisgekrönten Kurzfilms, Semmelweis (2001), und plante einige Langfilmprojekte, die in Österreich gedreht werden sollten.
Gedenktafel am Haus Bauernmarkt 24 an die Belvedere Filmproduktion
von August Diglas, Emmerich Hanus und Elfi von Dassanowsky.
Quelle: Wikimedia Commons - Lizenz (CC-BY-SA 3.0) / Atmundi
Elfi von Dassanowsky wurde sowohl von den Städten Los Angeles (Ehrenurkunde) und Wien (Ehrenmedaille der Stadt Wien; Goldenes Verdienstzeichen der Stadt Wien) geehrt, als auch vom Bundesstaat Kalifornien, der den 2. Februar 1996 zum "Elfi von Dassanowsky Tag" ernannte. Sie ist die erste Österreicherin, die das angesehene Women's International Center Living Legacy Award erhielt, Empfängerin des österreichischen goldenen Verdienstzeichens, der österreichischen Filmarchiv Ehrenmedaille und sie wurde mit dem Titel "Professor" durch die österreichische Bundesregierung geehrt. Ferner wurde sie mit der UNESCO Mozart Medaille für ihre Förderung des Weltfriedens durch Kunst ausgezeichnet und wurde Chevalier des französischen Ordre des Arts et des Lettres genannt. Ihre Arbeit wurde auch von dem früheren U.S. Präsidenten Bill Clinton, von Elizabeth Taylor, Sir Georg Solti und Diana, Prinzessin von Wales, gepriesen. Wie die internationale Presse festgestellt hat, gilt Elfi von Dassanowsky noch immer als internationales Vorbild für Frauen in der Kunst und der Gesellschaft.
aus www.auslandsoesterreicher.at
 
Im August 2007 musste Dassanowsky das linke Bein amputiert werden, nachdem sich während eines Juli Aufenthalts auf Hawaii ein Embolie-Blutgerinnsel gebildet hatte. Sie wurde mit einem Rettungsflugzeug von ihrem Urlaubsort Kailua-Kona zum Queens Hospital in Honolulu geflogen, wo sie auf die Intensivstation gebracht werden musste. Sie wurde am 10. August in die Rehaklinik St. Joseph's Medical Center in Burbank, Kalifornien, in der Nähe ihrer Wohnung in Los Angeles geflogen, um sich dort zu erholen und ihre Beweglichkeit wiederzuerlangen. Ein Sprecher fügte hinzu, dass sie voller Lebensmut sei und bereits wieder an ihre laufenden Filmprojekte denke. Zudem wolle sie weiterhin für die Förderung der Kunst und der UNESCO eintreten. Heather Mills, Aktivistin, TV-Prominente und Ex-Frau von Sir Paul McCartney, wollte Dassanowsky in der schweren Zeit der Rehabilitation zur Seite stehen. Dassanowsky ist aber am 2. Oktober im Alter von 83 Jahren in Los Angeles von Herzversagen gestorben. Die „Kulturdiva“ wurde am 25. Juli 2008 in einem ehrenhalber gewidmeten Grab (Gruppe 40, Reihe 1, Nummer 11) am Wiener Zentralfriedhof bestattet.
Ehrungen
Im Jahr 1997 wurde in Wien Donaustadt (22. Bezirk) der Dassanowskyweg
nach der das soziopolitische und kulturelle Leben Wiens
seit dem 17. Jahhundert beeinflussenden Familie Dassanowsky benannt.
Elfi-Dassanowsky-Hof (6, Magdalenenstraße 13, Linke Wienzeile 82), städtische Wohnhausanlage (26 Wohnungen), erbaut 1969 von Johann Hack, benannt nach Elfi Dassanowsky (1924-2007), Sängerin und Musikerin. Als überzeugte Österreicherin weigerte sie sich, nationalsozialistischen Organisationen beizutreten, was ihr eine zweijährige Zwangsarbeit in einer Zigarettenfabrik eintrug.
Gedenktafel am Haus Bauernmarkt 24 an die Belvedere Filmproduktion
von August Diglas, Emmerich Hanus und Elfi von Dassanowsky.
Dr. Robert Dassanowsky beim VIS Film Festival in Wien, 2016.
© http://www.elfivondassanowsky.org
Der österreichische Bundespräsident hat das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich an Dr. Robert Dassanowsky, Germanistik- und Filmprofessor an der Universität von Colorado in Colorado Springs, sowie bekannter
austro-amerikanischer Film- und Literaturhistoriker, verliehen. Der österreichsche Generalkonsul, Mag. Martin Weiss, überreichte die Ehrung im Rahmen einer Feier am 21. November in Los Angeles.

Der Preisträger ist Vizepräsident und Gründungsmitglied der Austrian American Film Association sowie der Internationalen Lernet-Holenia Gesellschaft. Er ist anerkannter Lernet-Holenia Experte und Autor von Fachbüchern, Übersetzungen, Lyrikbänden,
Bühnenwerke sowie zahlreicher Artikel, Essays und Rezensionen über die österreichische Literatur-, Kultur- und Filmlandschaft. Mit seiner Mutter, der berühmten Hollywood-Wienerin und Belvedere-Film Mitgründerin, Elfi Dassanowsky, hat er diese Nachkriegs-Filmfirma 1999 wieder ins Leben gerufen. Zusammen produzierten sie u.a. den preisgekrönten Kurzfilm "Semmelweis" (USA/Österreich 2001) und die Spionagekomödie "Wilson Chance" (USA 2005). Prof. Dassanowsky wurde 2004 von der Carnegie Foundation zum "U.S. Professor of the Year" für Colorado ernannt. Diese Anerkennung zählt unter amerikanischen Universitätsprofessoren zu den begehrtesten Ehrungen. Sein Buch "Austrian Cinema: A History", die erste englischsprachige Studie der österreichischen Filmindustrie und -Kunst, ist gerade erschienen.
Prof. Dassanowsky ist besonders glücklich, diese Auszeichnung erhalten zu haben, da sie nicht nur seine akademischen und kreativen Arbeiten, sondern auch seine Bemühungen, "österreichische Kultur vom Hörsaal bis zur Filmbranche und dann noch weiter" zu fördern, anerkennt.
Internetverein Wien-Vienna
Anton „Toni“ Fritsch
* 10. Juli 1945 Petronell-Carnuntum - † 13. September 2005 Wien
SK Rapid Wien Spieler, American-Football-Legende
Toni Fritsch © Erhard Gaube - www.gaube.at
Toni Fritsch 2002. Bild © Erhard Gaube - www.gaube.at
Toni Fritsch habe ich bei einem Heurigenabend 2002 kennengelernt.
Als Steirerkind war er mir bis damals absolut unbekannt.
"Steh immer zu deinen Wurzeln, zu deiner Herkunft" hat er immer gesagt.
Toni Fritsch war für mich ein toller, unkomplizierter Mensch. Seinen Geschichten konnte ich Stundenlang zuhören, die Steaks dazu waren immer die besten.
Von 2002 bis 2005 war Toni Fritsch (er verstarb 2005 in Wien) Ehrenobmann des Internetvereines Wien - Vienna. Toni Fritsch spielte 14 Jahre bei Rapid, in der Nationalmannschaft - 1965 schoss Toni beim 3:2 gegen England zwei Tore. Sie machten "Wembley-Toni" Fritsch berühmt. Mit 26 Jahren kam Toni Fritsch nach Amerika und spielte dort 14 Jahre in der Profi-Football-Liga bei den besten amerikanischen Footballklubs, zuletzt bei den Dallas Cowboys. Durch seinen entscheidenden Freekick gewann seine Mannschaft zwei Mal den Superbowle-Ring und machte ihn zur Football Legende in den USA. Fritsch zählte zu den besten Freekickern und spielte auch bei den Houston Oilers.
https://de.wikipedia.org/wiki/Toni_Fritsch
 
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Missionswoche  
der Barmherzigen Brüder
12. bis 16. Oktober 2015
 
 
im Krankenhaus der
Barmherzigen Brüder Wien
 
Für die Ordensgemeinschaften,
das Seelsorgeteam und das
Pastoralratsgremium im
Krankenhaus war diese Woche,
sich und die Ordeneinrichtungen
der Öffentlichkeit zu
präsentieren, ein voller Erfolg.
 
 
 
 
Insbesondere stand an den
einzelnen Thementagen
das jeweilige Personal für
Gespräche und Fragen der
Besucher zur Verfügung.
 
 
Spanische Galleone  
...mein bestes Modell
Bauzeit 2005 bis 2007
 
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
"Die spanische Galleone
ist das einzige Modell bei
dem ich den Bau teilweise
dokumentiert habe."
 
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
"Es war beim Bau zusammen
mit dem Diorama auch die
aufwendigste und längste
Modellarbeit was ich
je gebaut habe."
 
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
Zur Seite: Galleone  
 
Schnappschüsse
von 1980 bis 2000
 
Irgendwo - Zuffällig
unterwegs aufgenommen
 
Schnappschüsse von 1980 bis 2000 - © Erhard Gaube  
Von 1980 bis 2000 habe
ich privat meistens Diapositive
gemacht. Es war ungleich
günstiger und man hatte die
Auswahl vom Diapositivfilm
Abzüge auf Fotopapier
machen zu lassen.
 
Schnappschüsse von 1980 bis 2000 - © Erhard Gaube  
Schnappschüsse von 1980 bis 2000 - © Erhard Gaube  
Der Begriff der
Schnappschussfotografie
bezieht sich in der Fotografie
auf eine weite Palette von
Arbeiten, die sich mit der
Darstellung von Motiven
ohne gesondertes vorheriges
Arrangement sowie mit
offensichtlicher Spontaneität
auseinandersetzen.
 
Schnappschüsse von 1980 bis 2000 - © Erhard Gaube  
Zur Seite: Schnappschüsse
von 1980 bis 2000
 
 
Gaube Erhard - privat  
facebook.com/erhard.gaube  
erhard@gaube.at  
Inhaltsverzeichnis
Impressum
"...für Kritiken, Beschwerden,
Anmerkungen, Anregungen usw.
steht meine Facebookseite zur
Verfügung. Ich betreibe meine
Facebookseite bereits seit Juni 2011
und sie ist für mich quasi
der Chat, mein "Social media"
zu meiner Homepage."
 
 
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